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Auftakt ORF Studio3

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FRAUENGESUNDHEIT - Erfolgreiche Eröffnungsveranstaltung

Unter dem Motto  „BEWUSST – ICH! Frauengesundheit 2015“

lud die Tiroler Gebietskrankenkasse am 19.3. ins ORF Studio3 ein.

  

 „Seien Sie egoistisch, schauen Sie auf sich!“ Diesen Appell stellte Moderatorin und Frauengesundheits-Botschafterin Katharina Kramer ganz an den Anfang des Eröffnungsabends. Anwesend waren nicht nur viele am Thema Interessierte, sondern auch die beiden weiteren Gesundheits-Botschafterinnen Dr. Elisabeth Zanon und Simone Ober, die wichtige Ansätze einbrachten. Dr. Elisabeth Zanon etwa legte den Frauen nahe, über ihre Rolle als Gesundheitsmanagerin in der Familie die eigenen Bedürfnisse nicht aus den Augen zu verlieren. Simone Ober kam auf eine weitere wichtige Facette von körperlicher und psychischer Gesundheit zu sprechen, in dem sie vor allem jungen Frauen empfahl, sich einem unrealistischen Schönheitsideal nicht kritiklos zu unterwerfen.

 

Expertinnen informierten

 

Ein weiteres Highlight des Abends war die hochkarätig besetzte Expertinnenrunde mit Univ.- Prof. Dr. Margarethe Hochleitner, der Diätologin Christine Scherer MHPE, der Psychotherapeutin Mag. Verena Schlichtmeier, der Sportwissenschaftlerin Mag. Claudia Stern und der Fachärztin für Frauenheilkunde Dr. Andrea Waitz-Penz. Sie beleuchteten das Thema Frauengesundheit aus verschiedenen Blickwinkeln und standen der Moderatorin Katharina Kramer Rede und Antwort. Interessante Einblicke gaben sie zudem auch aus der eigenen Betroffenheit und ihrem Umgang mit den täglichen Herausforderungen.

Im Rahmen eines gemütlichen Ausklangs bei einem (Frauen)Buffet standen die Expertinnen und Botschafterinnen den BesucherInnen noch für Fragen zur Verfügung.

Fazit: Eine gelungene Auftaktveranstaltung zum Themenschwerpunkt 2015!

 

Frauengesundheit - was ist das?

Anlässlich der Weltfrauenkonferenz in Peking wurde sie (abgeleitet vom WHO-Gesundheitsbegriff) folgendermaßen formuliert: „Frauen haben das Recht auf das höchste erreichbare Maß von physischem, psychischem und sozialem Wohlbefinden!“ Dies wurde noch ergänzt durch das Gender-Mainstreaming-Gebot 2000, das sagt: „Alle Maßnahmen im Gesundheitssystem sind so zu gestalten, dass sie die Chancengleichheit von Frauen und Männern fördern.“

 

Warum Frauengesundheit als Schwerpunkt?

Obmann Werner Salzburger: „Uns geht es darum, das Gesundheitsbewusstsein der Frauen in allen Altersgruppen zu stärken. Dort, wo sich Frauen – vor allem auch was die eigene Gesundheit betrifft – immer wieder in den Hintergrund stellen, wollen wir helfen, sie mehr ins Zentrum zu rücken!“ Direktor Dr. Arno Melitopulos unterstreicht das: „Die Erwerbsquote der Frauen steigt kontinuierlich an, daraus resultieren auch ständig steigende Mehrfachbelastungen. Frauen sind aber auch gesundheitsbewusster als Männer und daher offen für die Vorsorgeangebote der TGKK.“