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Antragstellung


Das Kinderbetreuungsgeld sowie die Beihilfe zum pauschalen Kinderbetreuungsgeld gebühren nur auf Antrag.

Da diese Leistungen nur bis zu 182 Tage rückwirkend geltend gemacht werden können, wird empfohlen, unmittelbar nach der Geburt den Antrag zu stellen, damit keine Bezugszeiten verloren gehen (fehlende Unterlagen können nachgereicht werden.).

Zuständig ist jener Krankenversicherungsträger, bei dem Wochengeld bezogen wurde bzw bei dem man versichert (anspruchsberechtigt) ist bzw zuletzt versichert (anspruchsberechtigt) war. Hat bisher keine Versicherung bestanden, ist jene Gebietskrankenkasse zuständig, bei der der Antrag auf Kinderbetreuungsgeld gestellt wird.

Für die Antragstellung sind eigens aufgelegte Formulare zu verwenden.

Wenn sich die Eltern beim Bezug abwechseln, so muss auch der zweite Elternteil einen eigenen Antrag ausfüllen und an den zuständigen Krankenversicherungsträger schicken. Da eine Überprüfung der Anspruchsvoraussetzungen jedoch erst zeitnahe zum Bezugsbeginn erfolgen kann, wird empfohlen, den Antrag erst etwa vier bis sechs Wochen vor dem geplanten Wechsel zu stellen.

Der Antrag auf Kinderbetreuungsgeld ist im Original beim Krankenversicherungsträger einzubringen.

Der Antrag auf Kinderbetreuungsgeld kann auch online mit elektronischer Signatur (Bürgerkarte oder Handysignatur) gestellt werden.  
linkOnline-Service: Kinderbetreuungsgeld beantragen

Ein Zugang über https://finanzonline.bmf.gv.at/fon/ ist ebenfalls möglich.

Erfolgt die Antragstellung in Papierform, drucken Sie das Formular aus: 

linkKinderbetreuungsgeld - Antrag (798.5 KB)



WICHTIG: Eine Geburtsmeldung oder ein Antrag auf Wochengeld ersetzt niemals einen Antrag auf Kinderbetreuungsgeld.