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DocTirol

Über die Initiative

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DocTirol ist eine Initiatve der Tiroler Gebietskrankenkasse, die in Zusammenarbeit mit der Ärztekammer für Tirol und der Landeszahnärztekammer für Tirol die flächendeckende kassenärztliche Versorgung der Tiroler Bevölkerung gewährleisten und ausbauen möchte.

Ärzte aus der DACH-Region werden crossmedial niederschwellig über die Möglichkeiten einer Eröffnung oder Übernahme einer fachspezifischen Ordination informiert. Aktuell sind landesweit rund 27 Vertragsarztstellen ausgeschrieben.

DocTirol möchte Ärzte aller Alters- und Fachgruppen informieren und motivieren, sich mit der Thematik „Vertragsarzt“ auseinanderzusetzen und sich in weiterer Folge für eine offene Stelle zu bewerben.


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Die Initiative DocTirol steht unter dem Motto „Leben wo andere Urlaub machen“. Hier als auch auf der Facebookseite www.facebook.com/doctirol haben wir Informationen über das Land Tirol zusammengestellt, die Ärzte bei der Entscheidungsfindung unterstützen sollen. Das Angebot ländlicherer Regionen wird dabei in den Fokus gerückt.

In regelmäßigen Abständen erhalten Interessenten nützliche, praktische, aber auch lustige Informationen über Brauchtum, Städte und Regionen, Freizeitangebote, Veranstaltungen oder Verkehrsinfrastruktur.

Ziel von DocTirol ist es, Hemmschwellen zu reduzieren und die beiden Landesärztekammern für Tirol bei der Findung von Vertragsärzten zu unterstützen.

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Vertragsformen

Die Kassenverträge wurden 2016 neugestaltet und flexibler sowie attraktiver gemacht. Eine ausgeglichene Work-Life-Balance, attraktive und leistungsorientierte Honorierung, familienfreundliche Ordinationszeiten und verbesserte Möglichkeiten der Zusammenarbeit von Ärzten standen dabei im Fokus und brachten letztlich den Ärzten mehr Lebensqualität und Gesundheit.

Neben der klassischen Einzelpraxis stehen den Vertragsärzten nun weitere innovative Formen einer Zusammenarbeit zur Auswahl.

 

Zusammenarbeitsformen für niedergelassene Ärzte

  • Partnerpraxis: Eine Partnerpraxis ermöglicht es einem Arzt, sich durch einen weiteren Arzt vertreten zu lassen. Insbesondere Kassenärzten, die kurz vor der Pension stehen oder die sich aufgrund sonstiger Verpflichtungen oder Umstände vertreten lassen möchten, kommen diese neuen Zusammenarbeitsmodelle entgegen.
  • Teilpraxis: Eine Teilpraxis ermöglicht die Teilung einer Kassenstelle. Zwei Ärzte können sich dadurch einen Vertrag teilen, beide tragen die (unternehmerische) Verantwortung für die Ordination. Auch dieses Kooperationsmodell ermöglicht eine Entlastung für Kassenärzte.
  • Gruppenpraxis: Die Gründung einer Gruppenpraxis schafft die Möglichkeit für eine Ärzte-Gesellschaft in Form einer GmbH oder OG.


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linkDetailinformationen finden Sie hier.

 

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Primärversorgungseinheiten

Eine Primärversorgungseinheit (PVE) ist „[…] die allgemeine und direkt zugängliche erste Kontaktstelle für alle Menschen mit gesundheitlichen Problemen im Sinne einer umfassenden Grundversorgung. Sie soll den Versorgungsprozess koordinieren und gewährleistet ganzheitliche und kontinuierliche Betreuung. Sie berücksichtigt auch gesellschaftliche Bedingungen.“

Kurz gesagt: ein „One-Stop-Shop“ für alle gesundheitlichen Anliegen der Bevölkerung. Mindestens zwei Allgemeinmediziner schließen sich zusammen und stehen mit ihrem Netzwerk aus Physiotherapeuten, Hebammen, Psychologen, Ergotherapeuten, etc. ihren Kunden zur Verfügung. Auch zu Randzeiten, um speziell Berufstätigen eine bequeme Versorgung zu ermöglichen.


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Wissenswertes

In diesem Blog erfahren Sie Interessantes, Erstaunliches, Nützliches und Wertvolles über das Land Tirol, seine Einwohner und die unzähligen Möglichkeiten, die sich niedergelassenen Ärzten bieten. 


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+++ Magische Plätze +++

Schon in prähistorischen Zeiten wurde in Tirol den Göttern an markanten Plätzen geopfert. Die Christen haben diese mystischen Orte quasi volley übernommen und Kirchen und Kapellen über den ‚heidnischen’ Opferstätten errichtet. Was alle diese Plätze verbindet: ihre meist großartige Lage mit bester Aussicht.

linkwww.kraftort.org/Osterreich/Tirol/tirol.html

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+++ Bräuche, Umzüge und Feiertage +++

Die Tiroler sind heimatliebend, Sitten und Gebräuche werden sorgsam gepflegt. Vor allem in der Fasnacht, wenn die Farben- und Lebensfreude der Tiroler in ihren Fasnachtsumzügen explodiert.

Ruhiger geht es bei den religiösen Bräuchen zu, die Jahr für Jahr mit großem Aufwand zelebriert werden. Wichtiger Bestandteil des nach außen sichtbaren kirchlichen Brauchtums sind die Tiroler Schützen. Sie zehren heute noch von ihrem Heldenimage nach insgesamt drei Siegen gegen Napoleon auf dem Berg Isel anno 1809.

linkwww.tirol.at/reisefuehrer/kultur-leben/brauchtum

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+++ Wissensstandort +++

Die Universitätsklinik Innsbruck, zusammen mit der Medizinischen Universität und zahlreiche Fachhochschulen im ganzen Land, genießen Weltruf und generieren Jahr für Jahr wertvolles Wissen für Ärzte. Sie sind aber auch eine kompetente Anlaufstelle in der Tertiärversorgung für Primärärzte und niedergelassene Spezialisten.

 linkwww.i-med.ac.at/universitaet


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+++ Infrastruktur für Ärzte +++

Das Zusammenspiel zwischen Ärzten und Patienten wird durch die partnerschaftliche Vernetzung von Ärztekammer und Tiroler Gebietskrankenkasse (TGKK) ermöglicht: Die Ärztekammer Tirol mit Sitz in Innsbruck ist die Interessenvertretung der Ärzte; sie nimmt die Aufsicht über die Ärzte ihres Bereiches wahr.

Die Tiroler Gebietskrankenkasse (TGKK) mit Sitz in Innsbruck und 10 Servicestellen in den Bezirken ist die tragende Säule für Anliegen der Patienten. So steht der Patient immer im Mittelpunkt.

linkwww.tgkk.at

linkwww.aektirol.at



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+++ Öffentlicher Verkehr +++

Tiroler lieben ihre Öffis. Mit dem Jahres-Ticket LAND befahren sie ein Jahr lang um nur 490.- Euro ganz Tirol (inkl. Innsbruck Kernzone) - in der Freizeit und für die Arbeit. Nah-(Regional-) und Fernverkehr sind im Ticket enthalten, auch andere Netz-Tickets werden angeboten.

Städte, die von Innsbruck weiter entfernt liegen (Kufstein, Landeck), sind im Stundentakt mit schnellen Fernverkehrszügen angebunden (REX, IC, RailJet).

Um Innsbruck und außerhalb verkehren S-Bahnen (Regionalverkehr) teilweise im 15-Minuten-Takt. Aus den Seitentälern fahren flotte REGIO Busse direkt zu Bahnhöfen und damit an die Schiene.

linkwww.vvt.at



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