DRUCKEN

Psychotherapie-Pakete: für mehr psychische Gesundheit

Tiroler Modell – Maßnahmen & Pakete für eine flächendeckende Versorgung

TGKK_Alpbach2017_Icons_Ansicht_Alle.jpg

TGKK_Psychotherapie_Icons_Psychosozial_Positiv.jpg

  • in den TGKK-Servicestellen Imst, Reutte, Wörgl, Lienz und Schwaz sowie in Innsbruck
  • kostenloses Angebot, niederschwelliges Angebot, wohnortnaher Zugang
  • vertrauliche Einzelgespräche zur Erstorientierung, rasche Abklärung des Behandlungsbedarfs sowie Informationen über weitere Behandlungsmöglichkeiten.
    Bei Bedarf: weiterführendes Gruppenangebot.


TGKK_Psychotherapie_Icons_Kinder_Positiv.jpg

  • Flexibilisierungsphase bei der Therapie von
    Kindern & Jugendlichen 

    Für Kinder mit eventuellen psychischen Krankheiten werden die ersten Therapiesitzungen im Ausmaß von sieben Stunden kostenlos und antragsfrei ermöglicht. 
  • Erweiterung des Gruppenpsychotherapie-Angebotes für Kinder & Jugendliche
    Durch Erfahrungswerte wurde das Angebot so angepasst, dass ein Psychotherapeut alleine bzw. ein Psychotherapeut sowie ein Vertreter einer anderen Berufsgruppe (z. B. Ergotherapeut) eine Gruppe leiten kann.
  • Psychotherapie als Sachleistung für alle Kinder mit krankheitswertiger Störung
    Alle Kinder und Jugendliche mit einer krankheitswertigen, psychischen Erkrankung können Psychotherapie als Sachleistung in Anspruch nehmen. So wird ermöglicht, dass Kinder & Jugendliche mit krankheitswertigen („leichten“), psychischen Störungen möglichst früh und niederschwellig einer entsprechenden Behandlung erhalten. 
  • Zusätzliche Kontingente für die psychotherapeutische Versorgung von Kindern und Jugendlichen
    Durch die Ausweitung des Budgets konnte das Kontingent an Psychotherapieplätzen für Kinder deutlich erweitert werden – rund 200 Therapieplätze stehen derzeit zur Verfügung. Derzeit gibt es dadurch keine Wartezeiten bei Kindern.


TGKK_Psychotherapie_Icons_Erwachsene_Positiv.jpg


  • Gruppenpsychotherapie für Erwachsene
    Gerade Patienten nach einem stationären Aufenthalt in einer Klinik oder einer Reha-Einrichtung benötigen eine Anlaufstelle und einen niederschwelligen Zugang zu einem entsprechenden Therapieangebot. Dafür wurden zwei unterschiedliche Gruppenpsychotherapie-Angebote geschaffen: Zum einen von der Gesellschaft für psychotherapeutische Versorgung Tirols, zum anderen vom Tiroler Landesverband für Psychotherapie. Besonderer Fokus wurde dabei auf Gruppengröße sowie die regionale Verteilung gelegt.
  • Ausbau in versorgungsschwächeren Bezirken
    Da Patienten in den Bezirken Reutte, Osttirol und Landeck mit deutlich höheren Wartezeiten zur Inanspruchnahme von Psychotherapie konfrontiert sind, die Kontingente für diese Bezirke bedarfsgerecht zu erhöhen.
  • Erhöhung der Deckelsumme
    Die Tiroler Gebietskrankenkasse hat bereits 2013 ein Ausbauprogramm mit den Partnern fixiert; das bis 2020 1.000 zusätzliche Sachleistungs-Plätze vorsieht.
    Zusätzlich zu diesem Ausbau werden die vorgesehenen Steigerungen der Patientenversorgung aus dem Regierungsprogramm zur Gänze erfüllt: das bedeutet einen zusätzlichen Ausbau von 2.911 Patienten (2015) auf 3.580 Patienten bis 2019.


TGKK_Psychotherapie_Icons_Psychosozial_Positiv.jpg

  • in den TGKK-Servicestellen Imst, Reutte, Wörgl, Lienz und Schwaz sowie in Innsbruck
  • kostenloses Angebot, niederschwelliges Angebot, wohnortnaher Zugang
  • vertrauliche Einzelgespräche zur Erstorientierung, rasche Abklärung des Behandlungsbedarfs sowie Informationen über weitere Behandlungsmöglichkeiten.
    Bei Bedarf: weiterführendes Gruppenangebot.


TGKK_Psychotherapie_Icons_Kinder_Positiv.jpg

  • Flexibilisierungsphase bei der Therapie von
    Kindern & Jugendlichen 

    Für Kinder mit eventuellen psychischen Krankheiten werden die ersten Therapiesitzungen im Ausmaß von sieben Stunden kostenlos und antragsfrei ermöglicht. 
  • Erweiterung des Gruppenpsychotherapie-Angebotes für Kinder & Jugendliche
    Durch Erfahrungswerte wurde das Angebot so angepasst, dass ein Psychotherapeut alleine bzw. ein Psychotherapeut sowie ein Vertreter einer anderen Berufsgruppe (z. B. Ergotherapeut) eine Gruppe leiten kann.
  • Psychotherapie als Sachleistung für alle Kinder mit krankheitswertiger Störung
    Alle Kinder und Jugendliche mit einer krankheitswertigen, psychischen Erkrankung können Psychotherapie als Sachleistung in Anspruch nehmen. So wird ermöglicht, dass Kinder & Jugendliche mit krankheitswertigen („leichten“), psychischen Störungen möglichst früh und niederschwellig einer entsprechenden Behandlung erhalten. 
  • Zusätzliche Kontingente für die psychotherapeutische Versorgung von Kindern und Jugendlichen
    Durch die Ausweitung des Budgets konnte das Kontingent an Psychotherapieplätzen für Kinder deutlich erweitert werden – rund 200 Therapieplätze stehen derzeit zur Verfügung. Derzeit gibt es dadurch keine Wartezeiten bei Kindern.


TGKK_Psychotherapie_Icons_Erwachsene_Positiv.jpg


  • Gruppenpsychotherapie für Erwachsene
    Gerade Patienten nach einem stationären Aufenthalt in einer Klinik oder einer Reha-Einrichtung benötigen eine Anlaufstelle und einen niederschwelligen Zugang zu einem entsprechenden Therapieangebot. Dafür wurden zwei unterschiedliche Gruppenpsychotherapie-Angebote geschaffen: Zum einen von der Gesellschaft für psychotherapeutische Versorgung Tirols, zum anderen vom Tiroler Landesverband für Psychotherapie. Besonderer Fokus wurde dabei auf Gruppengröße sowie die regionale Verteilung gelegt.
  • Ausbau in versorgungsschwächeren Bezirken
    Da Patienten in den Bezirken Reutte, Osttirol und Landeck mit deutlich höheren Wartezeiten zur Inanspruchnahme von Psychotherapie konfrontiert sind, die Kontingente für diese Bezirke bedarfsgerecht zu erhöhen.
  • Erhöhung der Deckelsumme
    Die Tiroler Gebietskrankenkasse hat bereits 2013 ein Ausbauprogramm mit den Partnern fixiert; das bis 2020 1.000 zusätzliche Sachleistungs-Plätze vorsieht.
    Zusätzlich zu diesem Ausbau werden die vorgesehenen Steigerungen der Patientenversorgung aus dem Regierungsprogramm zur Gänze erfüllt: das bedeutet einen zusätzlichen Ausbau von 2.911 Patienten (2015) auf 3.580 Patienten bis 2019.